22.08.2022 - 10 Aktuelle Fragen im Ordnungsrecht und verkehrsre...

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Wortprotokoll

Frau Burmeister berichtet, dass die Straßenverkehrsbehörde einen gestellten Antrag von der Stadt genehmigt hat. Auf Wunsch der Stadt Grevesmühlen sollen innerhalb der Bewohnerparkzone vereinzelt Besucherparkflächen eingerichtet werden. Auf diesen Flächen ist das Parken mit Parkscheibe für eine Stunde erlaubt. Besucherparkflächen werden an folgenden Standorten eingerichtet: 2 am Gerberhof, 2 in der Kirchstraße, 1 in Neustadt, 2 in der Großen Alleestraße und 1 im Großen Vogelsang. Die Beschilderung wurde bereits bestellt. Stand heute haben 237 Bürger und Bürgerinnen einen Antrag auf einen Bewohnerparkausweis gestellt, dass ist im Vergleich zum vorherigen Jahr deutlich weniger.

Des Weiteren informiert Frau Burmeister, dass der Stadt Grevesmühlen eine schriftliche Anfrage von einem Anwohner aus dem Neubaugebiet Rosenweg/Walkmühlengraben vorliegt. In seinem Schreiben beschwert der Bürger sich über die aufgestellten Blumenkübel in der Zufahrtsstraße, welche die Zu- und Ausfahrt angeblich erheblich erschweren. Außerdem wird angefragt, warum das Parken für Anwohner auf dem Grünstreifen in der Klützer Straße nicht erlaubt ist.

 

Herr Deininger begrüßt das Aufstellen der Blumenkübel sehr, sie sind ordnungsgemäß abgesichert und erfüllen ihren Zweck.  Des Weiteren fragt Herr Deininger, ob es keine andere Parkmöglichkeit für die Anwohner gibt als auf dem Grünstreifen.

 

Frau Burmeister äußert, dass sie das Parken auf dem Grünstreifen ebenfalls nicht begrüßt. Das Parkproblem kann auch nicht durch die Arbeit der Verkehrsüberwacher behoben werden, stattdessen sollen Steine dort abgelegt werden.

 

Herr Uhle fragt, ob es einen Grund gibt warum die Anwohner ihre Autos dort abstellen.

 

Herr Deininger antwortet, dass viele Anwohner ihre Autos dort parken aufgrund der Baumaßnahme im Neubaugebiet Rosenweg/Walkmühlengraben, weil sie dort zum jetzigen Zeitpunkt nicht parken können.

 

Herr Uhle findet, dass Ausweisflächen für das Parken geschaffen werden müssen.

 

Frau Burmeister merkt an, dass Anwohner auch auf dem eigenen Grundstück Parkmöglichkeiten haben.

 

Herr Uhle fragt nach der weiteren Vorgehensweise.

 

Frau Burmeister sagt, dass der Beschwerdeführer eine Antwort erhalten werde und diese an seine Nachbarn weiterleiten kann.

 

Herr Deininger merkt an, dass auf dem Fahrradweg Klützer Straße direkt an der Bushaltestelle eine Kennzeichnung gemacht werden müsse. Diese ist noch immer nicht erfolgt.

 

Frau Harder sagt, dass die Überquerung markiert werden soll und der Bauhof sich darum kümmern wird.

 

Herr Dr. Brockmann merkt an, dass aufgrund von Plakaten kaum auf dem Radweg Einmündung Klützer Straße eingesehen werden kann. Er bittet um Prüfung.

 

Frau Harder stimmt dem Anliegen von Herrn Dr. Brockmann zu.

 

Herr Deininger gibt an, dass am Markttag die Einfahrt auf dem Marktplatz zu gemacht werden müsse. Die Verkehrsteilnehmer fahren gegen die Absperrungen und es kam schon zu einem Unfall mit einem Händlerfahrzeug.

 

Frau Burmeister versichert, dass sich das Problem in naher Zukunft angeschaut wird.