27.01.2026 - 8 Vorstellung der aktuellen Projekte des Quartier...

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Wortprotokoll

Frau Bleßing war bereits in der Stadtvertretung vorstellig geworden und stellt das Projekt nun erneut vor. Herr Stahlberg, der ebenfalls angekündigt war, konnte nicht teilnehmen. Das Quartiersmanagement agiert als Bindeglied zwischen der Stadt, den Vermietern (Wobag), den Bewohnern und anderen Akteuren. Das Ziel ist es, nachbarschaftliche Hilfe und soziale Interaktion zu fördern, ähnlich wie es früher üblich war (z.B. für den Nachbarn einkaufen, sich auf einen Kaffee treffen). Das Team dient als Vertrauensperson für Bewohner in schwierigen Lebenslagen, wie beispielsweise bei der Überforderung bei einem Umzug. Die Bewohner sollen wissen, dass sie sich jederzeit an das Quartiersmanagement wenden können.                                                                                                                               Aktuell findet jeden Donnerstag ein “offener Donnerstag” im Foyer der Mehrzweckhalle statt. Dort gibt es ein kleines Büro, das sich gut für private Gespräche eignet, während das Foyer für größere Veranstaltungen wie Kaffee- und Spielenachmittage genutzt wird. Derzeit finden am Donnerstagvormittag der Babytreff und am Nachmittag Angebote für Erwachsene bzw. ältere Menschen statt. Das Quartiersmanagement wünscht sich, das Angebot über den Donnerstag hinaus auszuweiten. Als Beispiel wird die Veranstaltung “Senioren in Fahrt” der Fahrschule Krohn genannt, die in der Vorwoche stattfand. Eine weitere geplante Veranstaltung ist eine Präventionsaktion mit der Polizei zum Thema Schockanrufe. Es wird ein Aufruf an alle gerichtet, die eigene Angebote vorstellen oder bewerben möchten, ohne einen großen Raum mieten zu müssen. Das Quartiersmanagement übernimmt die Vorbereitung und die Bewerbung, um eine größere Reichweite zu erzielen. Das übergeordnete Ziel ist es, das negative Image des Ploggenseerings zu verbessern, indem ein vielfältiges und attraktives Angebot geschaffen wird, das die Leute anzieht und zeigt, was dort alles möglich ist.                                                                                                              Eine “Klönschnackbank” wurde aufgestellt, um der Einsamkeit entgegenzuwirken. Sie befindet sich auf dem Fußweg in Richtung Santowerstraße.                                                                 Es gibt die Idee, diese Bank aktiver zu nutzen, indem gezielt verschiedene Personen dort Platz nehmen. Mögliche Teilnehmer könnten ein Pastor, der Bürgermeister, Mitglieder von Fraktionen oder auch Vertreter von Firmen sein. Firmen könnten die Bank nutzen, um auf einer informellen Ebene um Auszubildende zu werben und sich kennenzulernen, was weniger abschreckend wirken kann als steife, formelle Gespräche. Das Quartiersmanagement hofft auf positive Rückmeldungen und Beteiligung an dieser Idee.      Am Ploggenseering wohnen ungefähr 1.000 Menschen.

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Beschluss:

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Es wäre wünschenswert, wenn diese Termine an anderer Stelle für Interessenten einsehbar wären.

Herr Rhewaldt merkt an, dass das Eintragsformular des Kalenders so anzupassen wäre, dass auch nicht-öffentliche Veranstaltungen mit einem entsprechenden Vermerk (z.B. “für Vereinsmitglieder”) eingetragen werden könnten. Ohne eine solche Kennzeichnungsmöglichkeit besteht die Sorge, dass interessierte Bürger abgeschreckt warden könnten, weil sie annehmen, die Veranstaltung sei exklusiv für Mitglieder.

Herr Gaburek kritisiert den Zustand des Wohnumfelds (Vandalismus) und das Falschparken auf Grünflächen, wird aber von Herrn Scharnweber darauf hingewiesen, dass dies nicht das Thema des Quartiersmanagements ist.

Herr Rehwaldt bestätigt, dass die Parksituation und fehlende Bänke als Probleme aufgenommen und aktiv an Lösungen gearbeitet werden würde, was jedoch Zeit in Anspruch nehmen wird.

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Frau Bleßing war bereits in der Stadtvertretung vorstellig geworden und stellt das Projekt nun erneut vor. Herr Stahlberg, der ebenfalls angekündigt war, konnte nicht teilnehmen. Das Quartiersmanagement agiert als Bindeglied zwischen der Stadt, den Vermietern (Wobag), den Bewohnern und anderen Akteuren. Das Ziel ist es, nachbarschaftliche Hilfe und soziale Interaktion zu fördern, ähnlich wie es früher üblich war (z.B. für den Nachbarn einkaufen, sich auf einen Kaffee treffen). Das Team dient als Vertrauensperson für Bewohner in schwierigen Lebenslagen, wie beispielsweise bei der Überforderung bei einem Umzug. Die Bewohner sollen wissen, dass sie sich jederzeit an das Quartiersmanagement wenden können.                                                                                                                               Aktuell findet jeden Donnerstag ein “offener Donnerstag” im Foyer der Mehrzweckhalle statt. Dort gibt es ein kleines Büro, das sich gut für private Gespräche eignet, während das Foyer für größere Veranstaltungen wie Kaffee- und Spielenachmittage genutzt wird. Derzeit finden am Donnerstagvormittag der Babytreff und am Nachmittag Angebote für Erwachsene bzw. ältere Menschen statt. Das Quartiersmanagement wünscht sich, das Angebot über den Donnerstag hinaus auszuweiten. Als Beispiel wird die Veranstaltung “Senioren in Fahrt” der Fahrschule Krohn genannt, die in der Vorwoche stattfand. Eine weitere geplante Veranstaltung ist eine Präventionsaktion mit der Polizei zum Thema Schockanrufe. Es wird ein Aufruf an alle gerichtet, die eigene Angebote vorstellen oder bewerben möchten, ohne einen großen Raum mieten zu müssen. Das Quartiersmanagement übernimmt die Vorbereitung und die Bewerbung, um eine größere Reichweite zu erzielen. Das übergeordnete Ziel ist es, das negative Image des Ploggenseerings zu verbessern, indem ein vielfältiges und attraktives Angebot geschaffen wird, das die Leute anzieht und zeigt, was dort alles möglich ist.                                                                                                              Eine “Klönschnackbank” wurde aufgestellt, um der Einsamkeit entgegenzuwirken. Sie befindet sich auf dem Fußweg in Richtung Santowerstraße.                                                                 Es gibt die Idee, diese Bank aktiver zu nutzen, indem gezielt verschiedene Personen dort Platz nehmen. Mögliche Teilnehmer könnten ein Pastor, der Bürgermeister, Mitglieder von Fraktionen oder auch Vertreter von Firmen sein. Firmen könnten die Bank nutzen, um auf einer informellen Ebene um Auszubildende zu werben und sich kennenzulernen, was weniger abschreckend wirken kann als steife, formelle Gespräche. Das Quartiersmanagement hofft auf positive Rückmeldungen und Beteiligung an dieser Idee.      Am Ploggenseering wohnen ungefähr 1.000 Menschen.

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