09.06.2015 - 5 Bericht des Bürgermeisters
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5
- Gremium:
- Gemeindevertretung Stepenitztal
- Datum:
- Di., 09.06.2015
- Status:
- gemischt (Sitzung abgeschlossen)
- Uhrzeit:
- 19:00
- Anlass:
- Sitzung
- Beschluss:
- zur Kenntnis genommen
Der Bürgermeister informiert:
- Entwicklung Windkraftanlagen: Es gibt eine neue Übersicht, in der die Gemeinde Stepenitztal nicht mehr als Windkraftanlagenstandort aufgeführt ist. Dies ist sicher den neuen Abstandsflächen geschuldet.
- Umrüstung und Sanierung der Straßenbeleuchtung: Dringende Zuarbeit vom Ing.-Büro ist erforderlich, um den Antrag in Schwerin stellen zu können. Die Abstimmungen dazu laufen.
- Anschaffung Kommunaltechnik: Telefonische Mitteilung ist erfolgt, dass die Gemeinde demnächst mit der Förderzusage rechnen kann, ebenfalls mit einem vorzeitigen Baubeginn. Danach können die Aufträge ausgelöst werden.
- Der Multicar der Gemeinde wurde verkauft.
- Ein Grillnachmittag der Rentner aus Mallentin und Papenhusen hat am gestrigen Nachmittag im Dorfgemeinschaftshaus in Kirch-Mummendorf stattgefunden. Dieser war gut besucht, die weitere Zusammenarbeit wird befürwortet. Ziel ist es, alle Rentner der neuen Großgemeinde zu einer Veranstaltung zusammenzubringen.
- Die nächste planmäßige Gemeindevertretersitzung findet am 30.06.2015, 19.00 Uhr statt.
- Gleichzeitig ergeht der Hinweis auf den Veranstaltungsplan der Gemeinde und den einzelnen Aktivitäten der Vereine. Abstimmungsbedarf zum Sommerfest in Mallentin besteht.
- Die Grundstücksanschlüsse für das Kraftsportgebäude in Gostorf sind hergestellt.
- Die Silo-Anlage in Mallentin ist durch Gemeindekräfte beräumt worden. Dort soll gemeindlicher Grünschnitt zwischengelagert werden.
- In den Wohnblöcken in Mallentin sind Asylbewerber untergebracht. Die Wohnungen sind von Privatpersonen angemietet worden. Weitere Regelungen erfolgen durch den Kreis.
- Es gibt noch keine Aussage zur Förderung von Investitionsmaßnahmen.
Im Bereich des Dorfgemeinschaftshauses Mallentin muss die Dachentwässerung und die angrenzende Oberflächenentwässerung neu gestaltet werden. Die vorhandenen Leitungen sind zu klein (DN 100). Bei jedem größeren Regenguss wird die Garage der Feuerwehr geflutet.
Die Verwaltung hat den Auftrag, Lösungsvorschläge und Kostenschätzungen zu erarbeiten.
Ebenfalls fehlen in diesem Bereich auch noch die Straßenlampen, der E-Anschluss für die Garagen muss auch in diesem Zusammenhang gemacht werden.
Zum Stand wird nochmals Rücksprache mit Frau Kutschera, Bauamt, gehalten.
