27.01.2026 - 9 Schulcampus 2030; aktueller Sachstand

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Wortprotokoll

Herr Rehwaldt berichtet, dass der Bau des Schulcampus trotz wetterbedingter Verzögerungen planmäßig voranschreitet. Die Planungen für das Zentralgebäude und die neue Grundschule liegen im Zeit- und Kostenplan. Die Bodenverbesserungsarbeiten sind aktuell aufgrund der Witterung unterbrochen. Für Februar ist die Übergabe der Fördermittelbescheide durch Vertreter der Landesregierung geplant.

Die Straßenführung und die Parkmöglichkeiten werden durch den Bau erheblich beeinflusst. Als Alternative schlägt Herr Rehwaldt den Parkplatz an Ploggensee vor. Diese Situation wird wohl für die nächsten 3 Jahre eine Herausforderung bleiben.

Die Vergabeverfahren für den Hochbau laufen. Sobald der Boden befahrbar ist, beginnen die Bauarbeiten.

Die Grundschule bereitet sich auf die Aufnahme von Kindern aus der zu schließenden Förderschule vor, was zu einem erhöhten Raumbedarf führt.

Die Planung wird wohl bis zum Frühjahr andauern, da erst dann genaue Schülerzahlen und Klassengrößen feststehen. Unwägbarkeiten bestehen bezüglich der Diagnostik und Einstufung der Kinder (z.B. Zurückstellung, Diagnose-Förder-Lernen-Klassen).

Die Diakonie hat ihre Bereitschaft bekundet, mit Räumen in der ehemaligen Mosaikschule auszuhelfen, um den zusätzlichen Raumbedarf zu decken.

Es herrscht Zuversicht, dass eine Lösung für die Raumproblematik gefunden wird.

Herr Finger fragt nach alternativen Parkplatzmöglichkeiten.

Herr Rehwaldt bestätigt, dass durch Bauarbeiten Parkplätze weggefallen sind (Lehrerparkplätze, “Fischgrätenparkplatz” für Anwohner/Elterntaxis, Parkplätze für einen Parkplatzbus).

Als Ersatz wurde ein provisorischer Kurzzeitparkplatz geschaffen.