13.11.2025 - 7 Antrag auf Einleitung eines Bauleitplanverfahre...

Reduzieren

Wortprotokoll

 

Reduzieren

Beschluss:

 Die Stadtvertretung beschließt dem Antrag auf Einleitung des Bebauungsplanverfahrens zuzustimmen.

 

Diskussion Bauausschuss:

Frau Peters von Lidl aus Rostock stellt das Unternehmen dar und warum die Vergrößerung der Verkaufsfläche in einem ersten Schritt bis auf ca. 1.200 m² und später mit einem ev. Neubau auf 1.500m² notwendig erscheint.

Die Maximalvariante soll in einem Bebauungsplan festgehalten werden. Die zweite Zufahrt von der Lübecker Straße soll nicht weiter verfolgt werden. Der neue Markt soll später Photovoltaik auf dem Dach zur Eigenversorgung sowie E-Ladesäulen für Bürger zu Verfügung stellen.

Ein Verträglichkeitsgutachten bei der Bulwiengesa wurde bereits durch Lidl in Auftrag gegeben. Diese Forderung wäre im Bebauungsplanverfahren gestellt worden.

Herr Reppenhagen erkundigt sich nach dem zeitlichen Horizont zwischen der Erweiterung auf 1.200m² und einem möglichen Neubau.

Dies kann noch nicht eindeutig beantwortet werden, da es von vielen verschiedenen Faktoren abhängt. Jedoch möchte LIDL den Schritt mit der Stadt Grevesmühlen für die Maximalvariante gehen.

 

Herr Schulz moniert die rückläufige Kaufkraft und steht der Erweiterung skeptisch gegenüber.

 

Der Bauausschuss empfiehlt der Stadtvertretung den Beschluss mit folgendem Ergebnis:

Reduzieren

Abstimmungsergebnis:

Gesetzl. Anzahl der Vertreter:

9

  • davon anwesend:

7

Ja-Stimmen:

6

Nein-Stimmen:

1

Enthaltungen:

0

 

Reduzieren

Sachverhalt:

 Die Lidl Immobilien GmbH & Co KG beantragt die Einleitung des Bebauungsplanverfahrens mit dem Ziel die Verkaufsfläche baulich um zunächst 250 qm zu erweitern und im weiteren Verlauf die Möglichkeit einen Neubau von ca. 1500 qm Verkaufsfläche zu errichten.

 

Begründet wird diese Erweiterung mit der Zukunftsfähigkeit sowie der Wettbewerbsentwicklung. So hätten sich die Erwartungen der Kunden im Hinblick auf das Einkaufserlebnis geändet. So solle nicht das Sortiment erweitert werden sondern die Präsentation der Waren zeitgemäß erfolgen sowie breitere Gänge  für ein generationsfreundliches Einkaufen. Durch die Erweiterung des Lagers sollen Lieferungen reduziert werden, um CO2 einzusparen.

Zusätzlich sollen E-Ladesäulen errichtet sowie die Technik des Marktes an die neustens Klimastandards angepasst werden.

 

Die Kosten des Verfahrens werden vom Antragssteller übernommen. Eine Kostenübernahmeerklärung wird hierzu nachgereicht.

Reduzieren

Anlagen zur Vorlage

Online-Version dieser Seite: https://grevesmuehlen.sitzung-mv.de/public/to020?SILFDNR=1000938&TOLFDNR=1024161&selfaction=print