15.02.2024 - 3 Einwohnerfragestunde

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Wortprotokoll

 

Ein Bürger der Gemeinde bittet darum im öffentlichen Teil Fragen stellen zu können.

 

Die Gemeindevertretung stimmt dem Antrag einstimmig zu.

 

Auch Frau Zahra bittet um Rederecht für die Tagesordnungspunkte 8,9 und 10.

 

Die Gemeindevertretung stimmt diesem Antrag einstimmig zu.

 

Herr Radtke erkundigt sich nach dem aktuellen Stand zum Wärmeenergiekonzept.

 

Der Bürgermeister berichtet hierzu, dass das Planungsbüro die Fragebögen auch an die Landwirtschaftsbetriebe geschickt hat. Die beantworteten Fragebögen der Bürger sind eingegangen. Die Arbeiten am Projekt laufen.

 

Herr Radtke spricht als Nächstes den Vorentwurf des B-Plans an. Aus seiner Sicht sieht es so aus, als ob das Flurstück am Park privatisiert werden soll. Ist dies beabsichtigt?

 

Der Bürgermeister verneint die Anfrage und merkt an, dass weitere Ausführungen dazu in den entsprechenden Tagesordnungspunkten gemacht werden.

 

Frau Zahra spricht den Ausbau des Glasfasernetzes an und äußert Ihre Verwunderung darüber, dass das Sportlerheim an das Netzt angeschlossen werden soll, obwohl es evtl. abgerissen werden soll.

 

Der Bürgermeister bestätigt, dass das Gebäude möglicherweise abgerissen wird, aber die Leitungen für die weitere Nutzung evtl. für ein neues Gebäude trotzdem gelegt werden. Er berichtet weiterhin, dass bei Antragstellung vom Ist-Zustand ausgegangen wurde.

 

Frau Zahra geht weiterhin auf das Glasfasernetz ein und macht deutlich, dass schnelles Internet auch für das Schloss und seine Nutzer immens wichtig wäre.

 

Der Bürgermeister sieht dies ebenso, nur leider ist es bisher an den Fördermöglichkeiten gescheitert.

 

In diesem Zusammenhang bittet Frau Zahra die Gemeinde um Unterstützung, damit das Schloss evtl. in der nächsten Förderperiode berücksichtigt wird.

 

Die Gemeindevertretung sichert ihre Unterstützung zu.

 

Eine Bürgerin der Gemeinde spricht das Gewerbegebiet an und erkundigt sich, warum gegenüber von der Flüchtlingsunterkunft Busse stehen.

 

Der Bürgermeister informiert, dass es sich um ein Unternehmen aus Hamburg handelt, welches gebrauchte Busse aufbereitet und weiter veräußert.

 

Herr Kopp bestätigt die Ausführungen des Bürgermeisters und fügt ergänzend hinzu, dass das Unternehmen auf Grund der allgemeinen wirtschaftlichen Lage zunächst Rücklagen zur Finanzierung des Gebäudes bilden wollten, um mit dem Bau des Gebäudes zu beginnen. Eine zeitliche Verzögerung ist da, aber nun soll der Bauantrag gestellt werden.

 

Weiterhin spricht die Bürgerin den Autohandel an der Landstraße an und hat den Eindruck, dass dort immer mehr Fahrzeuge hinzukommen.

 

Der Bürgermeister kann dies nicht bestätigen. Es ist eher davon auszugehen, dass es weniger Fahrzeuge werden.

 

Im Zusammenhang mit dem neuen Gewerbegebiet erkundigt sich die Bürgerin, ob es neue Interessenten gibt.

 

Der Bürgermeister berichtet, dass es momentan noch keine neuen Interessenten gibt. Die drei Interessenten, die von Anfang an dabei sind, haben auch weiterhin Interesse.

 

Herr Kopp fügt ergänzend hinzu, dass das Gewerbegebiet regelmäßig beworben wird. Begehungen haben noch nicht stattgefunden.

 

 

 

 

 

 

 

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