23.09.2024 - 17 Anfragen und Informationen der Stadtvertreter

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Wortprotokoll

 

Herr Grosser berichtet über eine Anfrage eines Bürgers, warum die Cap Arkona Gedenkstätte in einem schlechten Zustand ist.

 

Frau Kausch spricht die kleine Eiche am Karl-Marx-Stein an und sieht es kritisch, wenn der Baum wächst.

 

Herr Bendiks spricht die Defibrillatoren im Stadtgebiet an. Diese sind jedoch schlecht ausgeschildert.

 

Der Bürgermeister äußert sich zu den Wortmeldungen. Das Cap Arkona Denkmal wird durch den Bauhof gepflegt. Es erfolgt eine Kooperation mit der Diakonie für die Gedenkstätte. Die Waldflächen um die Gedenkstätte werden durch die Forst bewirtschaftet.

Die Anregungen mit der kleinen Eiche und der Beschilderung der Defibrillatoren werden aufgenommen und geprüft.

 

Herr Baetke informiert, dass der Poller am Kirchplatz nicht mehr vorhanden ist. Die gesamte Parksituation am Museum- und Vereinshaus wird von einigen Nutzern kritisch gesehen.

Weiterhin wünscht er sich einen Statusbericht zu den Anträgen der Fraktionen.

 

Der Bürgermeister teilt mit, dass das Thema Poller geprüft wird. Für den Parkplatz soll es Markierungen geben. Der Bürgermeister teilt mit, dass es verwaltungsintern ein System für die Anträge gibt. Es wird geprüft in welcher Form die Informationen an die Stadtvertretung weitergegeben werden könnten.

 

Zum Poller kann Herr Krohn mitteilen, dass die Hülse wohl defekt sei.

 

Herr Gaburek spricht die Anmerkung aus der letzten Sitzung zum Abi-Ball an und merkt an, dass er dazu keine Antwort erhalten hat. Weiterhin kritisiert er den Lärm durch die B105 und spricht sich für eine Geschwindigkeitsreduzierung von 70km/h auf 50km/h aus. Auch der Baulärm ist für die Anwohner störend. Als Nächstes spricht er die Öffnungszeiten des Freibades an, die aus seiner Sicht zu kurz sind. Außerdem kann er berichten, dass Mopeds und Autos hinten dem Seeschlösschen durchfahren. Er empfiehlt zudem eine erneute Ortsteilbesichtigung. Er berichtet vom verdreckten Zustand im Bereich des Bahnhofs, beispielsweise liegen am Basketballkorb am Bahnhof oft Scherben.

 

Der Bürgermeister berichtet zum Thema Abi-Ball über die Rücksprache bei der Polizei. Hier waren keine Beschwerden zum Thema Lärm bekannt. Es gab jedoch einen Übergriff von außen. Die Stadt ist froh über jede öffentliche Veranstaltung, die in der Mehrzweckhalle stattfindet. Die Beschwerde zur B105 wird an das Straßenbauamt weitergeleitet. Die Öffnungszeiten des Freibades werden beim Verein abgefragt. Positiv anzumerken ist in diesem Zusammenhang, dass es sich um eine bewachte Badestelle handelt. Die Vandalismusschäden im Bereich des Bahnhofs sind bekannt. Es muss jedoch klar abgegrenzt werden, dass ab dem Durchgang die Deutsche Bahn zuständig ist. Der Bereich des Basketballkorbes liegt in der Verantwortung des Bauhofes. Dies wird geklärt.

 

Herr Zachey ist der Ansicht, dass die Bürger auch Eigenverantwortung übernehmen sollten.

 

Herr Baetke berichtet, dass die Bundespolizei relativ häufig im Bahnhofsumfeld zu sehen ist.

 

Herr Krohn kann dies bestätigen.

 

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