14.03.2024 - 2 Einwohnerfragestunde

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Wortprotokoll

Thema Schwimmhalle

Herr Schuster, Leiter AG Rettungsschwimmer und Lehrer Gymnasium am Tannenberg, möchte sein Versprechen gerne einlösen und hat einen Termin zur Besichtigung der Schwimmhalle in Bergen auf Rügen für den 26.03.2024 um 11 Uhr organisiert.

 

Er lädt die Mitglieder des BA sowie die Stadtvertreter ein, teilzunehmen. Treffpunkt wäre um 8:00 Uhr an der Malzfabrik. Frau Münter meldet ihre Teilnahme an. Der Bürgermeister prüft, ob er zum Termin von ca. 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr dazukommen kann. Ein anderer Termin finde parallel statt. Eine Einladungsmail soll von Herrn Schuster hierzu verfasst werden und an die Kommunalvertreter verschickt werden.

 

Er führt weiterhin aus, dass die Aufteilung genauso wäre, wie für Grevesmühlen gewünscht- 6 Bahnen mit Sprungtürmen als reine Schwimmhalle.

 

Thema Wohnnutzung Grüner Weg

Herr Reppenhagen spricht das Thema Wohnnutzung im Grünen Weg an. Zu diesem Thema sind viele der anwesenden Einwohner erschienen und wünschen sich eine Erklärung, ob und was die Stadt Grevesmühlen hier unternehmen könne.

 

Die Art und Weise der Vorgehensweise empfinde er inakzeptabel. Der Bürgermeister teile diese Meinung und verweist just auf die Aussage des Landrates von Nordwestmecklenburg kurz vor dem Bauausschuss. Die Fristen sollen zunächst ausgesetzt bzw. verlängert werden, bis eine Lösung in Sicht sei.

 

Herr Prahler macht deutlich, dass die vom Landkreis versendeten Schreiben keine Bescheide sind, sondern Anhörungsschreiben. Die Anwohner sollten dringend die Möglichkeit nutzen und zum Schreiben eine Stellungnahme abgeben!!

Erst nach Ablauf der Frist zur Stellungnahme werde ein Bescheid vom Landkreis NWM erstellt.

Nichtsdestotrotz sei diese planerisch vorliegende Situation schwierig umzusetzen. Er verweist darauf, dass das Problem nicht ohne Weiteres lösbar sei. Es wird wohlmöglich auf jeder Seite massive Einschnitte geben. Wie diese aussehen, werde sich in der nächsten Zeit herauskristallisieren. Über eine Kostenaufteilung bzgl. der ev. anfallenden Planungskosten mit den Grundstückseigentümern sei ggf. zu reden.

 

Es entsteht eine rege Diskussion zwischen Anwohnern, Bürgermeister und Mitgliedern des BA.

 

Herr Moselewski meldet sich zu Wort und macht sich Luft über die derzeitig bestehende Situation.

Ein weiterer Bürger fragt nach dem Anhörungsschreiben des LK NWM. Was könne man hier als Betroffener machen?

 

Herr Prahler antwortet, dass auf jeden Fall innerhalb der angegeben Frist eine Stellungnahme abgegeben werden solle. Auf der Hand liegende Argumente sollten hier angeführt werden (Mieter, Wohnungsnot, Frist ev. zu kurz etc.).

 

Der Landkreis habe aus Sicht des Bürgermeisters die Wohnungsnot in der Stadt beim Setzen der Frist völlig außer Acht gelassen.

 

Herr Reppenhagen fasst die Situation zusammen und verspricht, dass weitere Gespräche mit den Beteiligten folgen werden.