18.10.2022 - 6 Anfragen und Mitteilungen

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Wortprotokoll

  • Her Staben erkundigt sich nach dem weiteren Werdegang der Brücke an der Radegast.
    Herr Blomberg erklärt, dass dies Problem bei drei Statikern vorliegt. Es entstehen keine Kosten für die Erstbewertung. Sofern ein Angebot vorliegt wird die Gemeindevertretung informiert.
    Nach einer Diskussion zwischen Herrn Staben und Herrn Blomberg erklärt Herr Blomberg, dass er sich mit dem Landkreis auseinandersetzen wird. Die Brücke ist nicht mehr verkehrssicher, optisch ist ein Träger abgesackt.
     
  • Herr Wartmann möchte eine Antwort auf seine Frage zur Höhe der Kosten für die Brücke in Volkenshagen.
     
  • Frage zur Unteren Naturschutzbehörde – Volkenshagen, Radegastbrücke
    Die Zustimmung liegt vor.
    (Diskussion zwischen Herrn Wartmann und Herrn Koth)
     
  • Die Fragen von Herrn Wartmann zum Haushalt wurden durch Frau Prien ausreichend beantwortet.
     
  • Frau Kock hat Fragen zur Einziehung (Teileinziehung) zum Weg Radegast/Brücke.
    Herr Zemke führt aus, dass der Weg eingezogen wurde, um Fördermittel zu beantragen.
    Herr Blomberg erklärt, dass es mehrere Möglichkeiten gibt, um Fördermittel zu beantragen, wobei es nur für Radwege ein Bundesförderungsprogramm gibt.

Die Einziehung des Weges wurde beschlossen, um Fördermittel zu beantragen.

 

  • Herr Roxin hat eine Frage zum Teich am Pierweg in Schmachthagen.

Herr Blomberg antwortet, dass die Stützmauer geprüft wurde. Als Maßnahme wurde vorgeschlagen die Mauer zurückzubauen und eine Spundwand zu errichten. Die Kosten wären aber sehr hoch. Der Prüfbericht und die Schlussfolgerungen daraus sind im Sommer beim Landkreis eingegangen. Die Ablastung der Straße direkt am Teich wird beantragt. LKW dürfen nicht fahren, dadurch würde die Belastung der Mauer genommen werden. Die Verkehrssicherung wäre damit erstmal gegeben.

Es wird ein Baugrundgutachten für die Tragfähigkeit des Bodens benötigt. Bezüglich der Abfallwirtschaft liegt die Abstimmung von der GER noch nicht vor. Im Zweifelsfall gibt es eine Freigabe für die Abfallwirtschaft. Für Gas- und Ölversorgung muss eine Ausnahmegenehmigung beantragt werden. Die Straße soll auf 3,5 t begrenzt werden. Es müssen Kompromisse gefunden werden, um Gelder einsparen zu können.

 

  • Herr Blomberg erklärt, dass nach Auskunft des Prüfingenieurs keine Aussagen zum Baugrund für eine Spundwand vorliegen. Die Kosten liegen nach Erfahrungswerten bei ca. 545.000 EUR. Bei der jetzigen Marktlage ist davon auszugehen, dass dieser Betrag nicht ausreichen wird. Der Baugrund muss untersucht werden, um eine kostengünstige Alternative zu finden. Die Kosten für diese Untersuchung liegen zwischen 1.500 und 3.000 EUR.

 

  • Herr Staben erklärt, dass diese Mauer schon seit ca. 90 Jahren steht. Es soll keine Mauer für die nächsten 500 Jahre gebaut werden. Man könnte darüber nachdenken, den Teich zu verlagern, vorne eine Anschüttung und nach hinten 2 m den Teich rausziehen. Dies wäre eine konstengünstige Variante.
  • Herr Blomberg fügt hinzu, dass durch eine Anschüttung die Standsicherheit der Mauer nicht gegeben ist. Die letzte Modernisierung war im Jahr 2000.

 

  • Herr Koth unterbricht die Diskussion und bittet, auf das Ergebnis des Baugrundgutachtens zu warten.